5 wissenschaftliche Tipps zum Glück

von Theresa Ungerböck

Wir alle suchen Glück und Zufriedenheit. Oft ist das mit komplizierten Veränderungen und aufwändigen Prozessen verbunden – zumindest glauben wir das. In diesem Artikel will ich Dir 5 einfache Ideen vorstellen – alle wissenschaftlich belegt –, die uns ein bisschen glücklicher machen sollen.

1. Höre motivierende Musik

Eine Studie der University of Missouri bestätigt, was wir ohnehin alle fühlen. Das Hören von positiv-klingender Musik mit motivierenden Rhythmen verstärkt das Glücksgefühl und die Motivation. Also wie wär's mit einer Tanzeinlage beim Aufräumen oder einem Karaoke-Konzert unter der Dusche? 

2. Sag Danke!

Dankbarkeit ist einer der effektivsten Glücklichmacher. Diese Studie ist der Beweis dafür, dass man jeden Tag leicht zum Glück findet, wenn man Danke sagt, ein Danke denkt oder eine Liste mit Dingen aufstellen, für die man dankbar bist. Also: Schreibe jeden Tag 5 Minuten lang auf, wofür Du dankbar bist. Oder verwende den Wecker in der Früh, eine rote Ampel oder ein Telefonklingeln als "Trigger", der dich daran erinnert, dass Du für vieles dankbar sein kannst.

3. Verändere Deine Perspektive

Dazu reicht schon ein Kopf- oder Handstand. Wer mich kennt, weiß, dass ich unglaublich gerne kopfüber bin. Jetzt habe ich sogar noch mehr Gründe, dass ein Handstand glücklicher macht. Und jetzt sag nicht, dass Du keine Inversions kannst – jedeR kann seine Beine die Wand hochlegen oder die Happy Baby Pose genießen.

4. Massiere Deine Waden

Sich selbst zu massieren, kann sich anfangs etwas komisch anfühlen, doch so einfach geht es, sich etwas Gutes zu tun. Probier es aus! Hier ein paar Gründe, warum Du mit Deinen Waden beginnen solltest.

5. Äußere Deine Gefühle

Unsere Gesellschaft erzieht uns eher dazu, unsere Gefühle zurückzuhalten. Ich ertappe mich selbst oft dabei, Dinge bewusst nicht auszusprechen. Aber ich habe diese Studie gefunden, die sagt, dass gezieltes "sudern" oder sich über Dinge zu beschweren, eine gute Verarbeitungsstrategie sein kann und das eigene Wohlbefinden steigert.

So, jetzt aber genug mit der Theorie. Ich werde mich gleich mal daran machen, diese Punkte auszuprobieren. Vielleicht funktioniert das eine oder andere auch für Dich?! ;)

Giulia Tamiazzo