Atemmeditation für entspannte Feiertage

von Giulia Tamiazzo

Foto: Unsplash/Joanna Kosinska

Foto: Unsplash/Joanna Kosinska

Atemmeditation | Dauer: 5 Minuten
Die Atemmeditation ist eine bekannte Meditationstechnik, die Du überall anwenden kannst. Suche Dir für den Anfang einen ruhigen Ort. Mit etwas Übung gelingt die Meditation später sogar in der überfüllten U-Bahn.

Was bringt die Meditation? 
Innere Ruhe und Gelassenheit

VORBEREITUNG

Wo und welche Haltung?

Wähle einen Platz, an dem Du Dich wohlfühlst und ungestört bist. Je nachdem wo Du bist, kannst Du die Meditation im Stehen oder im Sitzen machen. 

Augen zu oder Augen auf?
Wie Du magst. Wenn Du die Augen lieber geöffnet hast, schaue geradeaus und lassen den Blick nicht schweifen.

Was tun, wenn die Aufmerksamkeit abschweift?
Nicht ärgern, das gehört dazu! Wenn es Dir auffällt, ist das schon ein gutes Zeichen. Bringe die Aufmerksamkeit immer wieder auf die Atmung zurück.

MEDITATION

Schritt 1 (1 Minute): Richte Dich auf und atme tief durch. Verändere nichts an Deiner Atmung. Beobachte den natürlichen Atemfluss.

Schritt 2 (1 Minute): Mache Dir bei jedem Atemzug bewußt:
Ich atme ein, ich atme aus.
Ich atme ein, ich atme aus.
Ich atme ein, ich atme aus...


Schritt 3 (3 Minuten): Beginne die Übergänge zwischen Ein- und Ausatmung wahrzunehmen. Vielleicht entsteht eine Atempause. Manchmal ist diese Atempause kürzer, manchmal länger, manchmal nach der Einatmung deutlicher, manchmal nach der Ausatmung. Mache Dir bewusst:
Einatmen
Atempause
Ausatmen
Atempause


Schritt 4: Beende die Meditation mit einer tiefen Ausatmung (gerne laut über den Mund ausatmen). Öffne langsam die Augen und nimm Deine Umgebung wahr. Der Alltag kann nun weitergehen! 

Übung macht den Meister, also einfach öfter ausprobieren. Viel Spass!



 

 

Giulia Tamiazzo